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EINTRACHT NEWS+++0:0 gegen Kiel: Eintracht trotzt dem tabellenführer einen Punkt ab+++Sebastian Ebel und sein Präsidium wurden auf der Jahreshauptversammlung erneut gewählt+++
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Eintracht Braunschweig

Der komplette Hinrundenspielplan
von Eintracht Braunschweig 2016/2017

 

 


 

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Alle Spiele -  alle Tore der 2. Liga 2012/2013  im Überblick

 

Aktuelles Spiel
2. Liga 2017/2018
17.Spieltag
Freitag, 08.12.2017 18.30 Uhr

  -
 

0 : 0 (0:0)
 

Kann Eintracht Abstiegskampf?
Vor Weihnachten gegen die Topteams der Liga

Mit einem Sieg wieder an den Aufstiegsplätzen schnuppern und die Führungsteams unter Druck setzen – diese Devise ist bei der Braunschweiger Eintracht in den letzten vier Partien schief gegangen. Nach drei Unentschieden und der Heimniederlage gegen Nürnberg müssen die Löwen den Blick nach unten richten. Nur noch ein Punkt liegt die Eintracht vor dem Relegationsrang zur 3. Liga und steht damit gehörig unter Druck, in den nächsten Partien punkten zu müssen, will man nicht auf einem Abstiegsplatz überwintern. Ingolstadt, Kiel und Düsseldorf heissen die Gegner im Dezember, das heisst es geht vor Weihnachten nur noch gegen die Topteams der Liga. Punktgewinn oder zwei Punkte liegen gelassen – neun Mal blieben die Blau-Gelben zwar unbesiegt, aber konnten jeweils nur einen Zähler auf der Habenseite verbuchen. Zu wenig, um nach der verpatzten Relegation zum Aufstieg in die Bundesliga wieder ein Wort im Aufstiegsrennen mit zu sprechen, zu wenig um das Abstiegsgespenst nicht im Nacken zu spüren. „Wir bleiben zuversichtlich und haben einen guten Kader. Das stimmt uns positiv.“ Eintracht Kapitän Ken Reichel versuchte nach dem 2:3 gegen Nürnberg im fast ausverkauften Eintracht Stadion die Mannschaft und das Umfeld auf Zuversicht zu trimmen, wohl wissend um die Schwere der kommenden Aufgaben.
Am 26. April 2013 feierte die Eintracht Elf in der Nachspielzeit Damir Vrancic, der einen Freistoss unhaltbar im Ingolstädter Torwinkel unter brachte und den Löwen den Aufstieg bescherte. Am kommenden Montag fährt die Eintracht unter anderen Voraussetzungen nach Bayern. Abstiegskampf ist angesagt, denn schon am Wochenende können die Blau-Gelben weiter nach unten durchgereicht werden, falls die hinter den Löwen placierten Teams Punkte einfahren. Der FC Ingolstadt hat nach schwierigem Saisonstart zurück in die Spur gefunden. 20 Punkte holte das Team von Trainer Stefan Leitl aus den letzten acht Partien – 6 Siege, Remis in Dresden und zuletzt ein 0:0 im gefürchteten Stadion von Holstein Kiel – der FCI ist wieder oben mit dabei. Im Kader der Bayern: Stefan Kutschke, der in der letzten Saison noch in Diensten von Dynamo Dresden stehend, die Eintracht trotz 2:0 Führung mit drei Treffern alleine abgeschossen hat und mit 2:3 zurück nach Niedersachsen schickte. In dieser Spielzeit traf Ingolstadts Stürmer vier Mal, Toptorschütze ist Sonny Kittel mit 7 Treffern. 12:9 Tore  genau wie die Eintracht daheim – unschlagbar sind die Bayern im Audi-Sportpark nicht. Allerdings liegt die letzte Heimschlappe schon etwas zurück (9. September) Die Partie beim FCI wird um 20.30 angepfiffen.
Erst Kiel und danach Fortuna Düsseldorf – die beiden unangefochtenen Führungs-teams der 2. Liga – gastieren vor der kurzen Winterpause jeweils am Freitagabend unter Flutlicht im Eintracht Stadion. Bei Holstein Kiel nimmt man als Aufsteiger zwar das Wort Durchmarsch in die Bundesliga offiziell noch nicht in den Mund, doch mit 5 Punkten Vorsprung vor dem Relegationsrang stehen die Störche prächtig da. Dass am 16. Spieltag Kiel und Düsseldorf  zum Spitzenspiel gegeneinander antreten, konnten die Gestalter des Spielplans vor Saisonbeginn nicht ahnen. Für Torsten Lieberknecht aber eine gute Möglichkeit die beiden nächsten Gegner kompakt unter die Lupe zu nehmen und mit seiner Analyse sein Team auf die schwierigen Aufgaben ein zu stimmen. Weiterhin werden ihm die Langzeitverletzten fehlen, aber vielleicht ist nach dem Treffer gegen Nürnberg bei seinem Stürmer Abdullahi der Knoten endlich geplatzt und er zeigt sich ähnlich treffsicher wie in den Test- und Vor-bereitungsspielen. „Es kommen schwierige Spiele, aber wir werden alles dafür tun, um dort eine Top-Leistung abzurufen." Salim Khelifi gibt sich ähnlich kämpferisch wie sein Kapitän, vor Weihnachten doch wieder in die Erfolgsspur zurück zu finden. Ansonsten stellt sich die bange Frage im neuen Jahr: Kann die Eintracht Abstiegskampf?
  (Matthias Schumacher)

Erfolgsgeschichte weiter schreiben
Sebastian Ebel stellt sich zur Wiederwahl

Er hatte einen Scherbenhaufen übernommen, als er am 3. Dezember 2007 das Ruder  als Präsident der Eintracht übernahm. Sportlich auf dem Weg in die Belanglosigkeit der Regionalliga, finanziell  mit über 5 Millionen Euro Schulden am Rande der Insolvenz –Sebastian Ebel hat als Präsident und Vorsitzender des Aufsichtsrates der GmbH mit seinen Vorstandskollegen und Geschäftsführer Sören Oliver Voigt aus der maroden Fregatte Eintracht wieder ein stolzes Schlachtschiff gemacht. 3. Liga, Aufstieg in Liga 2, finanzieller Konsolidierungskurs, Ausbau des Eintracht Stadions, nach 28 Jahren wieder Bundesliga-fussball in Braunschweig – die ganze Erfolgsgeschichte der Eintracht im letzten Jahrzehnt ist mit seinem Namen und Handeln verbunden.
Vorbei ist die Zeit des kurzfristigen Handelns und Denkens an der Hamburger Strasse, der permanenten Trainerwechsel, was alles zuvor ins Desaster geführt hatte.
Am kommenden Dienstag, den 05. Dezember um 19 Uhr lädt die Eintracht alle Mitglieder zur Jahreshauptversammlung ein. Innehalten für die Verstorbenen, Berichte des Präsidiums, der Rechnungsprüfer, des Aufsichtsrates stehen u.a. genauso auf der Tagesordnung wie die Neuwahl des Präsidiums. Vor 5 Jahren wurde Sebastian Ebel ohne Gegenstimme wieder gewählt und was spricht dagegen, die Erfolgsgeschichte des Machers fortzuschreiben? Auch wenn der sportliche Verlauf dieser Saison eher holperig ist, Schnellschüsse wie in früherer Zeit wird es in Braunschweig so schnell nicht mehr geben, mit Kontinuität zum Erfolg – beim Führungspersonal und auch auf der Trainerbank.
Neben den guten Zahlen des abgelaufenen Rechnungsjahres kann Sebastian Ebel einen weiteren Premium Sponsor verkünden: der gebürtige Braunschweiger Basketballer Dennis Schröder, der vor seinem Wechsel in die NBA von 2009 bis 2013 bei den Basketball Löwen Braun-schweig spielte, hat sich mit Eintracht Braunschweig darauf geeinigt, seine Modemarke Flex GanG in Zukunft als Ärmelsponsor beim Fußball-Zweitligisten zu präsentieren. „Ich bin Braunschweiger und fühle mich nach wie vor meiner Heimat stark verbunden. so Dennis Schröder. „Ich war von der Idee sofort begeistert und möchte mit dem Engagement der Stadt und auch dem Sport, dem ich so viel zu verdanken habe, etwas zurückgeben.“ (Matthias
Schumacher)

Trostloser November für die Löwen
Nur 2 Punkte auf der Habenseite verbucht

Grau und mit Wolken verhangen der Himmel über Braunschweig und genauso trostlos liest sich die Bilanz der Eintracht im November. Nach zwei Heimauftritten und dem Auswärtsspiel auf der Bielefelder Alm konnten lediglich zwei magere Pünktchen auf der Habenseite verbucht werden. Vor dem November betrug der Rückstand bis zum 3. Tabellenplatz 6 Zähler, sechs Punkte Vorsprung hatten die Löwen auf den Relegationsrang zur 3. Liga. Die Eintracht stand am Scheideweg. Obwohl in jedem der drei Spiele jeweils 2 Treffer erzielt wurden reichte es nur zu zwei Remis, die Heimpartie gegen Nürnberg ging gar verloren. Der Fahrstuhlknopf war auf  Abwärts gestellt und somit könnte die Eintracht vor ihrem Auswärtsauftritt am Montagabend in Ingolstadt bis zum 16. Platz, dem Relegationsrang, durchgereicht werden, denn Darmstadt, Heidenheim, Bochum und Dresden, alle hinter den Blau-Gelben platziert, haben am 16. Spieltag lösbare Aufgaben im eigenen Stadion zu bewältigen.
Die Spiele im November:
Eintracht – Darmstadt 2:2
Vor 20.190 Besuchern legte die Eintracht los wie die Feuerwehr und wurde in der 8. Minute mit der Führung belohnt. Nach einer Ecke von Khelifi und einem Schussversuch von Abdullahi landete der Ball vom Darmstädter Sulu an der Hüfte berührt im Kasten. Acht Minuten später fast das 2:0 durch Khelifi, doch der Pfosten rettete für Keeper Mall. Die Weichen schienen bis zur 30. Minute auf Sieg gestellt, doch dann kamen die Darmstädte zum Ausgleich und der Spielfluss der Löwen war dahin. Auch nach dem 1:2 nach 52 Minuten setzte die Eintracht offensiv wenig Akzente. Erst im Schlussspurt mit lautstarker Unterstützung von den Rängen trumpfen die Blau-Gelben noch mal auf und belohnten sich in der Nachspielzeit mit dem Ausgleichstreffer durch den kurz zuvor eingewechselten Schönfeld. Glück hatte Eintrachts Biada, der in der 27. Minute einen Konter der Gäste rüde an der Seitenlinie unterband, eine durchaus Rot würdige Attacke.
Bielefeld – Eintracht 2:2 Wieder 2 Tore geschossen – wieder kein Sieg für Braunschweig. Die 1:0 Pausenführung der Arminia hatten Abdullahi (56. Minute) und Hochscheidt (64.) gedreht, doch der Vorsprung hielt nur bis zur 90. Minute. Nach einer Ecke konnte Putaro mit einem Linksschuss einnetzen. „Wir wollten Druck erzeugen, uns Torchancen erspielen und diese auch nutzen -- das ist uns gelungen. Am Ende fühlt es sich an, als hätten wir zwei Punkte verloren“, so Louis Samson nach der Partie.
Eintracht – Nürnberg 2:3  
Mit schwierigen Boden-verhältnissen hatten beide Teams zu kämpfen, trotzdem kam es zu einem ansehnlichen Schlagabtausch. Behrens (36.) und Khelifi  (38.) sorgten für den 1:1 Halbzeitstand, Abdullahi zum 2:1 (64.) und Ishak (68.) trafen zum zwischenzeitlichen 2:2 – immer fand der Gegner eine prompte Antwort auf den Gegentreffer. Doch dem 1.000. Treffer in Liga 2 für den Club folgte noch die Nummer 1.001: in der 83. Minute traf erneut Ishak in das Herz der Eintracht Fans. Yildirim hatte in der 90. Minute den erneuten Ausgleich auf dem Fuss, scheiterte aber an Nürnbergs Schlussmann Bredlow. Eintrachts zweite Heimniederlage war besiegelt. (Matthias
Schumacher)

 

Im November müssen Siege her
Schwere Spiele gegen Darmstadt, Bielefeld und Nürnberg

Heimspiele gegen Darmstadt und den 1. FC Nürnberg, auswärts auf der Bielefelder Alm gegen die Arminia – die Eintracht steht im November vor schweren Aufgaben. Nachdem sich im letzten Heimspiel gegen den VFL Bochum das Eintracht Stadion wieder in einen Hexenkessel verwandelte und aus allen Blöcken der Mannschaft die nötige Unterstützung zuteil wurde, hofft Trainer Lieberknecht auch bei den kommenden Aufgaben auf den 12. Mann. Dieses Miteinander wird für die Löwen auch nötig sein. Ersatzgeschwächt durch Verletzungen kann jeder Akteur das Vertrauen von den Rängen gebrauchen, um auch noch das Letzte herauszukitzeln, Wege zu gehen, obwohl mit der Kraft am Ende.
Nach dem Heimspiel gegen Darmstadt nutzt Trainer Torsten Lieberknecht die Pflichtspielpause aufgrund der Länderspiele zu einem Test beim Goslarer SC. Am Freitag, den 10. November um 18.30 Uhr treten die Blau-Gelben beim Landesligisten an. Tickets für dieses Spiel kosten 7 Euro, Kinder bis zu 13 Jahren haben freien Eintritt.
0:6 – den direkten Aufstieg verspielt – die Löwen haben keine guten Erinnerungen an die Bielefelder Alm. Am Freitag, den 17. November will die Eintracht Revanche nehmen und endlich den ersten Auswärtssieg in dieser Spielzeit einfahren. Nur zu Saisonbeginn siegten die Bielefelder im eigenen Stadion gegen Regensburg und Bochum, danach gelang lediglich gegen Heidenheim beim 1:1 ein Punktgewinn, Duisburg (0:4), Düsseldorf (0:2) und Ingolstadt (1:3) verliessen die Alm als Gewinner und entführten die 3 Punkte. 6:11 Tore – die eigenen Fans konnte die Arminia in dieser Saison noch nicht überzeugen. „Unser Ziel sind 40 Punkte“, so Innenverteidiger Börner, nachdem die Arminia von den vorderen Rängen durchgereicht wurde. Mit einem Sieg bei den Ostwestfalen könnten die Löwen an Bielefeld vorbei ziehen und sich wieder nach oben orientieren.
Mehr Tradition geht nicht. Am Samstag, den 25.11.2017 gastiert der 1. FC Nürnberg im Eintracht Stadion. Deutscher Meister 1967 gegen den Meister von 1968 – seit drei Jahren versuchen die Franken wieder in die Bundesliga aufzusteigen. Platz 9, dann erfolglose Relegation als Dritter und zuletzt Platz 12 am Saisonende – Trainer Michael Kölnner soll in dieser Spielzeit endlich der grosse Wurf gelingen. 12 Punkte konnte der Club schon auswärts einfahren, erzielte in der Fremde 15 Treffer und belegt derzeit den 3. Tabellenrang. Die Nürnberger reisen mit breiter Brust in Braunschweig an, können sich auch auf lautstarke Unterstützung aus dem Gästeblock verlassen. Für die Eintracht wird das Spiel zu einer ersten Nagelprobe, ob man gegen die Topteams der Liga bestehen kann. Im November zählen für die Braunschweiger nur noch Siege. Nur Kaiserslautern als Letzter konnte weniger Spiele für sich entscheiden und erst einen Dreier einfahren. (Eintracht 3 Siege) Mit Erfolgen bei den kommenden Aufgaben könnte das Saisonziel, oben mit zu spielen, noch vor Weihnachten erreicht werden und mit der Rückkehr der Verletzten im nächsten Jahr ein Angriff auf die Plätze an der Sonne gestartet werden. Die Partie gegen Nürnberg wird um 13 Uhr angepfiffen.
(Matthias Schumacher)

Eintracht empfängt Darmstadt 98
Mittelfeldduell gegen den Absteiger

Zehnter gegen Elfter – Eintracht Braunschweig gegen Darmstadt 98 - eine Partie die vor Saisonbeginn noch als Topspiel eingestuft wurde, ist ein Mittelfeldduell von zwei Mannschaften, die bisher den eigenen Ansprüchen hinterher laufen. Fastaufsteiger gegen Bundesligaabsteiger, diese Partie ist Richtung weisend für beide Vereine, ob man weiter im Mittelfeld dahin dümpelt und die Abstiegsränge nicht aus den Augen verlieren darf, oder doch die den oberen Mannschaften etwas näher kommt und den Druck auf diese Teams erhöhen kann. Mit Darmstadt gastiert am Samstag um 13 Uhr ein Lieblingsgegner im Eintracht Stadion. Von 8 Partien konnten die Hessen nur ein Mal in Braunschweig gewinnen. Nur noch eingefleischte Fans werden sich daran erinnern können, denn diese Heimniederlage der Löwen liegt bereits 31 Jahre zurück. Nach einer 2:0 Pausen- führung der Gäste konnte Ronni Worm nur noch zum 1:2 Endstand für die Blau-Gelben verkürzen. Lottermann, Trares und vor allem Bruno Labbadia waren damals die Stars im Darmstädter Team.
2010 noch in der 4. Liga gelang mit kleinem Etat und marodem Stadion der Aufstieg in die 3. Liga, 2015 kickten die Hessen bereits in der Bundesliga und konnten im ersten Jahr die Klasse halten, 18 Ab- bzw. Neuzugänge sind ein Grund des Abstiegs in der letzten Saison. Trainer Torsten Frings übernahm vor der Winterpause die Verantwortung, am drittletzten Spieltag stand trotzdem der Gang in Liga 2 fest.
Seit 6 Spielen sind die Hessen schon sieglos und haben sich damit aus der oberen Tabellenhälfte verabschiedet. 21 geschossene Tore sind genauso viele Treffer wie Tabellenführer Düsseldorf erzielen konnte, aber die nicht immer sattelfeste Abwehr hat bereits 21 Gegentore zugelassen. (die Eintracht erst 11) Die bundesligaerfahrenen Kevin Grosskreutz und Hamit Altintop sind die tragenden Säulen im Team von Torsten Frings, der in Braunschweig auf Stürmer Felix Platte aufgrund eines Muskelbündelrisses verzichten muss.
Bei Eintracht Trainer Torsten Lieberknecht lichtet sich das Lazarett vorerst nicht. Mit Nyman und Kumbela fehlen u.a. weiterhin die zwei Topstürmer. Baffo und Boland werden erst in der Rückrunde wieder in das Mannschaftstraining einsteigen können. Vielleicht gelingt ja endlich Abdullahi der Durchbruch, der 20-jährige Stürmer erzielte im Februar gegen St. Pauli sein erstes und bisher einziges Tor im blau-gelben Trikot.
(Matthias Schumacher)

Eintracht tritt auf der Stelle
Erst drei Siege in dieser Saison

In der letzten Saison thronte die Braunschweiger Eintracht stolz auf  Tabellenplatz eins. Nach zwölf Spieltagen lautete die erfolgreiche Bilanz: 8 Siege, 2 Unentschieden und nur 2 Niederlagen. 26 Punkte – 5 Zähler Vorsprung vor dem Erzrivalen Hannover 96, der die Löwen aber noch in der Zielgeraden der Saison überrunden konnte. In der laufenden Saison treten die Blau-Gelben auf der Stelle. Nach 7 Unentschieden belegen die Braunschweiger nur einen Platz im Mittelfeld der Tabelle der 2. Liga – zu wenig für die eigenen Ansprüche und des Publikums der Löwen.

Im Oktober konnte die Eintracht  (noch) nicht den erhofften und von den Anhängern erwarteten Befreiungsschlag landen. Nach der Heimniederlage gegen St. Pauli gewann die Eintracht 1 Zähler in Duisburg, es folgte ein hart umkämpfter Sieg gegen Bochum und danach wiederum ein Remis bei Dynamo Dresden. Neben den beiden Tabellen-letzten Fürth und Kaiserslautern konnten die Löwen in dieser Spielzeit als einziges Team noch keinen Dreier in der Fremde einfahren. Aber ist das Glas halb voll oder halb leer? Schon auf einer der letzten Presse-konferenzen griff Eintracht Präsident Sebastian Ebel ungefragt zum Mikrofon und erklärte das Glas für halb voll – Luft nach oben ja, aber ansonsten ist alles im Lot. 100% Vertrauen in das Trainer- und Funktionsteam sowie das Management, das ist eben Eintracht, wie es der Name schon sagt. 5 Punkte zum Relegationsplatz zur 3. Liga – 7
Punkte zum Relegationsplatz zur 1. Liga, die Löwen benötigen nur einen Befreiungsschlag um oben wieder mit an zu klopfen.
Die Ergebnisse im Oktober:

Eintracht – St. Pauli  0:2 (0:0)
22.695 Besucher der Partie sahen vielleicht die beste Halbzeit der Braunschweiger Eintracht, die aber die klarsten Möglichkeiten nicht in Tore ummünzen konnte. Schon in der 11. Minute scheiterte Hernandez per Elfmeter am Hamburger Torhüter Robin Himmelmann, der auch den Nachschuss bravourös parieren konnte. Reichel  (23.) und Hochscheidt (38. Minute) mussten schon vor der Pause verletzt den Platz verlassen und brachten die Taktik des Trainerteams durcheinander. ‚Wer vorne nicht einnetzt, kassiert irgendwann hinten einen’ – eine alte Fussballerregel brachte den Gästeblock zum kochen: 76. Minute Buchtmann und fast in Kopie trifft Sahin nur 4 Minuten später zum 2.0 Endstand in der 80. Minute in den Braunschweiger Kasten.

MSV Duisburg – Eintracht 0:0
Beide Mannschaften wollten heute nicht verlieren und hatten eine Menge Respekt voreinander. Defensiv hat meine Mannschaft sehr gut gearbeitet. Nach vorne hatten wir einige gefährliche Szenen, allerdings nicht unbedingt klare Chancen. Beide Teams haben sich neutralisiert und sich wenige Räume gegeben.“ Trainer Torsten Lieberknecht ordnete das Unentschieden an der Wedau vor 13.800 Zuschauern
 richtig ein unter der Prämisse ‚Hauptsache nicht verloren’ – nur ein Schritt nach vorne beim Aufsteiger, wo man beim letzten Auftritt noch souverän 5:0 siegen konnte, war diese Partie nicht.

Eintracht- VFL Bochum 1:0
Schon zur Halbzeit stand das Endergebnis fest, obwohl die Bochumer alles daran setzten den frühen Treffer von Özkan Yildirim aus der 7. Spielminute zu egalisieren. Schon vor der Führung der Löwen musste Torhüter Fejzic verletzt den Platz verlassen, mit dem Halbzeitpfiff wurde Baffo vom Spielfeld getragen. Mit Mann und Maus und toller Unterstützung aus allen Blöcken des Eintracht Stadions brachten die Löwen den knappen Vorsprung über die Zeit. Der dritte Heimsieg schweisste Mannschaft und Fans wieder zusammen.

Dynamo Dresden – Eintracht  1:1 (1:0)
Erst um 16 Uhr anstatt 13.30 begann die Partie bei Dynamo Dresden aufgrund des Sturmtiefs Herwart. Stürmisch ging auch Dynamo in die Partie. Ballbesitz für die Löwen – aber gefährliche Aktionen fast nur für die Sachsen. Nach einem Freistoss gelingt Möschl die Führung im Nachschuss – die bis zur Pause verdiente Führung kann Valsvik nach einer Ecke von Khelifi in der 2. Halbzeit ausgleichen. Der Sturmlauf kurz vor dem Abpfiff bleibt für die Löwen unbelohnt. Punktgewinn – so sah Torschütze Valsvik die Partie: „Wir wollen natürlich immer drei Punkte. Heute war es allerdings ein schweres Auswärtsspiel und da ist der ein Zähler okay.“(Matthias Schumacher)

Im Oktober den Bock umstossenSpiele gegen St. Pauli, Duisburg, Bochum und Dresden

Vier von neun Punkten nur geholt – die Englische Woche im September endete mit der ersten Saisonniederlage in Regensburg. Jetzt gilt es für die Eintracht, trotz verletztem und gesperrten Spielern den Goldenen Oktober einzuläuten.
Nach dem Heimspiel gegen den FC St. Pauli am Sonntag nutzt Trainer Lieberknecht die Länderspielpause für 2 Testspiele, um den Spielern, die nicht zur ersten Garde gehörten, Spielpraxis zu verschaffen. Am Mittwoch, den 4. Oktober 2017 treffen die Löwen zunächst auf den MTV Gifhorn. Anpfiff im Stadion Flutmulde ist um 18.30 Uhr. Die zweite Begegnung gegen den FSV Adenbüttel Rethen findet am Freitag, den 6. Oktober 2017 ab 18.30 Uhr auf dem Sportplatz in Rethen statt.
Zum nächsten Ligaspiel müssen die Löwen zum MSV Duisburg reisen. Das Spiel beim Aufsteiger wird am Freitag, den 13. Oktober um 18.30 angepfiffen. Der MSV konnte noch keines seiner 4 Heimspiele gewinnen – nicht unbedingt ein gutes Omen für die Braunschweiger, denn auch Regensburg hatte vor dem Spiel gegen die Eintracht daheim noch nicht gewinnen können. Nach 8 Spieltagen steht die Mannschaft aus dem Ruhrgebiet nur 3 Punkte hinter den Löwen – eine zusätzliche Motivation für Ilia Gruev sein Team auf Sieg gegen den Aufstiegsanwärter aufzustellen. Mit Kingsley Onuegbu dürfte ein ehemaliger Einträchtler besonders motiviert in dieses Spiel gehen, gegen seine ehemaligen Kollegen zu treffen.
Am Samstag, den 21. Oktober ist der VFL Bochum im Eintracht Stadion zu Gast. Jedes Jahr mit Aufstiegseuphorie gestartet, ist der VFL nach 8 Spieltagen nur Elfter, einen Punkt hinter der Eintracht. Wenn das Spiel um 13 Uhr startet geht es für beide Teams um die Frage: Spielen wir oben mit oder müssen wir uns gegen die Mannschaften, die hinter uns stehen, orientieren? In dieser ausgeglichenen Liga ist alles möglich – zwischen Gut und Böse, Aufstiegsrennen oder Abstiegskampf, liegen manchmal nur 3 Punkte. Bisher konnten die Blau-Weissen aus dem Ruhrgebiet erst vier Treffer in der Fremde erzielen, die Eintracht kassierte nur 2 Gegentore im Eintracht Stadion. Immerhin wären die gesperrten Spieler wieder einsetzbar, oder Torsten Lieberknecht setzt auf neue Ideen.
Die Forderung nach Revanche  - und ein Video der letzten Spielzeit müssten für die Ansprache von Torsten Lieberknecht für das Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden genügen. Fast 70 Minuten sah die Eintracht wie der sichere Sieger bei den Sachsen aus, lag 2:0 in Front, aber mit dem Anschlusstreffer wurde aus dem Stadion ein Hexenkessel, der Dynamo nach vorne trieb und in einer Welle der Euphorie zum 3:2 getragen hatte.
Es liegen anspruchsvolle Aufgaben vor der Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht im Oktober. Aber wenn man in der Vorrunde die Aufstiegsränge nicht ganz aus den Augen verlieren will, muss der Bock im Oktober um gestossen werden. Im Eintracht Stadion wieder eine unbesiegbare Macht werden und auswärts eventuell mal mit einem hohen Sieg aufwarten – dann wird auch die Konkurrenz wieder aufmerksam auf die Eintracht als ambitionierten Aufstiegsanwärter. Vielleicht wird es ja ein Goldener Oktober für die Löwen. (MS)

Eintracht erobert Auswärtspunkt in Düsseldorf
Spitzenspiel am Montag endet 2:2

„Man will immer gewinnen, aber wir sind auch nicht komplett traurig über diesen verdienten Auswärtspunkt. Die Partie wurde auch von der sehr guten Stimmung beider Fanlager getragen.“ Nach 90 intensiven Minuten am späten Montagabend zeigte sich Eintracht Coach Torsten Lieberknecht zufrieden mit der guten Leistung seiner Mannschaft.
Kein langes Abtasten aber auch keine Zeit zum Durchschnaufen gab es hüben wie drüben. Domi Kumbela eröffnete das Chancenfeuerwerk bereits in der ersten Minute, weitere Angriffe der Löwen verpufften zunächst. Etwas überraschend dann die Führung für die Rheinländer: Giesselmann tunnelt auf der linken Seite Hochscheidt und auch Boland, Reichel wehrt die flache Hereingabe zu kurz ab und der freistehende Sobottka braucht in der 9. Minute nur noch zum 1:0 aus kurzer Distanz einzuschieben. Trotz des frühen Rückstandes liess sich die Eintracht nicht aus dem Konzept bringen. Kumbela und Hochscheidt finden zunächst in Keeper Rensing ihren Meister, der in der 35. Minute zunächst noch einen Schuss von Kumbela abwehren kann, gegen den Nachschuss von Baffo ist er jedoch machtlos. 1:1 nach 45 Minuten, Breitkreuz und Baffo verlassen mit Turban den Rasen zum Pausentee, Düsseldorfs Fink musste sogar schon nack 39 Minuten verletzt den Platz verlassen in einer Partie, die verbissen geführt wurde, aber nicht überhart.
Hochscheidt, Zuck, Moll hiessen die Stationen im Kurzpassspiel in der 60. Minute, als Nyman danach freistehend den Ball zur Eintrachtführung im Kasten der Gastgeber unterbringen kann. Das 2:1 hat fast 20 Minuten Bestand, in denen die Eintracht vergisst, den Sack zuzumachen. „Mit etwas mehr Ruhe – wie bei der 2:1-Führung, die wirklich sehr gut herausgespielt war – hätten wir vielleicht das dritte Tor schießen können.“ Torsten Lieberknecht haderte nach Spielschluss ob der vielen vergebenen Konter-möglichkeiten, die sich zwangsläufig ergaben, weil die Düsseldorfer mit Mann und Maus auf den Ausgleich drängten. Ausserdem hatte Rensing einen guten Tag erwischt, parierte nicht nur Valsviks Kopfball glänzend (69.). Nyman und Reichel waren in der Folge noch nahe dran am 3:1, konnten den Ball aber kein weiteres Mal im Düsseldorfer Gehäuse unterbringen. Auf der anderen Seite konnte Fejzic seine Qualitäten unter Beweis stellen, war aber gegen den Schuss von Neuhaus in der 79. Minute machtlos. 2:2, ein Ergebnis, das es ab der 81. Minute zu sichern galt, denn da musste Moll mit Gelb-Rot nach einem Foul im Mittelfeld das Spielfeld verlassen. Der Ex-Löwe Nielsen prüfte Fejzic 4 Minuten vor dem Ende mit einem Freistoss, doch Eintrachts Nummer 1 bewahrte seine Elf mit einer Glanztat vor dem Rückstand.
Moll gesperrt, Kumbela angeschlagen ausgewechselt – Eintracht Coach Torsten Lieberknecht wird bei der Benennung seines Kaders für das Heimspiel gegen Heidenheim froh sein, fast alle Positionen doppelt besetzt zu haben. „Wir müssen jetzt positiv bleiben, das 2:2 in Düsseldorf ist ein gutes Ergebnis.“ Christoffer Nyman freute sich wie auch seine Mitspieler über den verdienten Punktgewinn im Spitzenspiel, das den Namen wirklich verdient hatte und alle 25.492 Besucher begeistern konnte. (MS)

Eintracht zeigt Moral gegen Köln
2:2 nach 0:2-Rückstand gegen Erstligisten

Im Ligaalltag wäre es der Beginn einer Rheinischen Woche gewesen, so bleibt der Braunschweiger Eintracht zunächst nur ein Achtungserfolg gegen einen Erstligisten in aller Freundschaft, der nur für Erkenntnisse gut ist – unter dem Strich aber nichts zählt und so bleibt das Hoffen und Bangen, dass sich die Löwen im ersten Ligaspiel beim rheinischen Nachbarn Düsseldorf ähnlich couragiert zeigen, wie in der 2. Halbzeit gegen Köln.

Mit Breitkreuz und Samson standen zunächst zwei Neuzugänge in der Start-formation, ansonsten setzte Eintracht Coach Torsten Lieberknecht zunächst auf das eingespielte Personal. Reichel mit grippalem Infekt und Nyman verletzungsbedingt nicht im Kader doch auch in den Ligaspielen muss das Trainerteam Abstriche machen müssen und so versuchte die erste Elf den Gegner aus Köln unter Druck zu setzen. Gute Ansätze und Bemühen war dieser Mannschaft nicht abzusprechen, aber es fehlte an der entscheidenden Durchschlagskraft. Abdullahi im Sturm erwies sich als Chancentod, konnte mehrere Einschussmöglichkeiten nicht verwerten. Auch Jan Hochscheidt fand kurz vor der Pause beim Stand von 0:2 nicht den Mut zum Abschluss, obwohl er zuvor mehrere Kölner wie Fahnenstangen umspielt hatte. Zuvor war der 1. FC Köln durch zwei Tore von Rudnevs (28. und 30. Minute) in Front gegangen. Dem 0:1 war ein Foul von Baffo vorausgegangen und der Kölner Stürmer konnte den fälligen Elfer verwandeln, beim 0:2 stand Rudnevs frei vor Eintracht Keeper Fejzic und hob den Ball über den Torhüter in den Kasten. Zuck, Moll und Kumbela lauteten die Einwechselungen in der 2. Halbzeit und die Joker stachen. Zunächst konnte Zuck nach schönem Anspiel von Boland mit beherztem Schuss  ins rechte Eck Kölns Keeper Kessler überwinden, 10 Minuten später glich Domi Kumbela zum 2:2 aus. Die Blau-Gelben steigerten sich immer mehr, der eingewechselte Tietz kämpfte um jeden Zentimeter, kämpfte um einen Platz im Kader für den Saisonauftakt, doch der Europapokalteilnehmer Köln brachte das Unentschieden über die Zeit. Nun gilt es für Torsten Lieberknecht die Schwachpunkte der ersten Halbzeit auszumerzen und ein Team – eine Einheit – zu finden, die bei Fortuna Düsseldorf am kommenden Montag bestehen kann und etwas Zählbares mit nach Braunschweig zurück bringt. 7.900 Besucher bei einem Testspiel in der Ferienzeit – die Euphorie um und für die Eintracht ist in Braunschweig ungebrochen. Nach Platz drei in der Vorsaison ist die Erwartungshaltung hoch, jetzt muss die Mannschaft beweisen, mit diesem Druck auch aus dem Umfeld umgehen zu können. Kaiserslautern und vor allem der KSC konnten nach dem Schnuppern an der Bundesliga, der Relegation,  diesem Druck nicht standhalten. Mit einem guten Saisonstart können die Blau-Gelben allen Statistiken trotzen. (MS)

Braunschweig feiert die Meister
Emotionelle Meisterfeier in der Stadthalle

Auf den Tag genau vor 50 Jahren wurde dem damaligen Kapitän Joachim Bäse von Eintracht Braunschweig die Meisterschale überreicht.
Am Morgen des 3. Juni 2017 trugen sich die Meisterspieler in das Goldene Buch der Stadt im Altstadtrathaus ein und zeigten vom Balkon noch einmal die Meisterschale, am Abend ehrte die Eintracht zusammen mit Fans und Persönlichkeiten der Stadt sowie dem aktuellen Team von Torsten Lieberknecht ihre 67er Meister mit einem emotionalen Programm in der Stadthalle sowie anschliessendem gemütlichen Beisammensein.
„Ihr habt uns in Braunschweig den größten Traum, den man im Fussball haben kann, erfüllt. Daher eignet ihr euch als Vorbilder. Als Fussballer, zu denen wir aufschauen dürfen. Eure Werte leben bis heute in Braunschweig und dem Fussball der Eintracht weiter – Freundschaft, Zusammenhalt, Einsatz und harte Arbeit. Wir gewinnen und verlieren mit Anstand. Wir stehen auf und kämpfen weiter.“ Die Worte von Präsident Sebastian Ebel an die Meister gingen ins Herz.
Gänsehautatmosphäre in Stadion-Lautstärke, Standing Ovations und ein tolles Musikprogramm werden diesen Abend bei allen Besuchern unvergessen machen.
Die Sky-Moderatorin Esther Sedlaczek führte charmant durch das fast zweistündige Programm. Ministerpräsident Stephan Weil als bekennender 96-Anhänger wurde zunächst mit einem Pfeifkonzert begrüsst, hatte aber schnell den Saal mit seinen Worten wieder gefangen. „Eintracht ist kein Schicki-Micki-Club!“ Er lobte die Weltklasse Atmosphäre beim Relegationsrückspiel im Eintracht Stadion, betonte den Gewinn der Meisterschaft für eine ganze Region und als er sich mit den Worten: „Wir sehen uns wieder bei der Aufstiegsfeier!“ verabschiedete, wollte der Applaus nicht mehr enden. „Sie haben der Stadt den Stolz wiedergegeben und den Glauben daran, dass man etwas schaffen kann – und das hält bis heute.“ Auch OB Markurths Worte für die Meisterspieler wurden vom donnernden Applaus begleitet. „Eintracht passt zu der Stadt.“ Fangesänge, unzählige Schals bei dem Titel  
‚You’ll never Walk Alone’ und dem Höhepunkt mit den Spielern von 1967 auf der Bühne, die von den Einlaufkindern mit Blumen bedacht wurden und noch einmal stolz die Meisterschale präsentierten sowie dem aktuellen Kader der Eintracht dürfte auch bei den Aktiven den Wunsch nach etwas wahrscheinlich Einmaligem in der Karriere geweckt haben.  „Ich habe mir in meiner Karriere den Traum erfüllt, Deutscher Meister zu werden. Aber das Allerschönste daran ist, dass ich es mit dem richtigen Verein geworden bin!“ Die Worte von Ex-Nationalspieler Horst Wolter trafen am Ende noch einmal mitten in das Herz der Eintrachtfamilie.

Für 3 Minuten alles wieder selbst in der Hand
Nun am Donnerstag und Montag in der Relegation gegen Wolfsburg

An das Unmögliche zu glauben und für das Machbare daraus die Schlüsse zu ziehen – das Trainerteam um Torsten Lieberknecht/ Scholtisyk war vor dem letzten Saisonspiel  gegen den KSC nicht zu beneiden, den richtigen Kader zu benennen. Spieler schonen für eine mögliche Relegation oder offensiv alles zu versuchen, um den grossen Traum selbst zu verwirklichen, falls im Fernduell Hannover in Sandhausen passen sollte – die Eintracht wollte alles dafür tun, aus eigener Kraft wenn dann machbar die Sensation zu schaffen und lief mit Biada, Kumbela, Nyman und Abdullahi mit allen Stürmern auf, um die Schmach von Bielefeld vergessen zu machen.
„Ich hatte leicht Pippi in den Augen, als ich die Choreographie und auf dem Weg zum Stadion das Herzblut der Fans gesehen habe. Ich liebe diesen Verein und die Liebe war heute auch im Stadion von Allen zu spüren. Es ist unfassbar, wie man einen Verein so lieben kann.“  50 Jahre nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft liessen die Fans noch einmal die Helden von damals hoch leben und als nach zwei Spielminuten Domi Kumbela zum 1:0 einköpfte, schien die Sensation machbar. Ein eigener hoher Sieg und eine Niederlage der Roten waren Voraussetzung und der Grundstein schien gelegt. Doch dann erwies sich der KSC als ein ernst zu nehmender Gegner. Die Löwen fast nur im Vorwärtsgang dafür hinten angreifbar, kassierten nach 15 Minuten nach einem Standart den Ausgleich. Aber schon zwanzig Minuten später schien alles repariert, als Biada im Nachschuss zur 2:1 Führung einschiessen konnte. Eintracht weiter mit viel Risiko, aber hinten angreifbar – mehrmals ging ein Raunen durchs Stadion, weil die KSC-Stürmer kein Zielwasser getrunken hatten oder am wieder gut aufgelegten Keeper Fejzic scheiterten. Die KSC-Fans brannten derzeit in der Nordkurve mit einem Soundbluster und dem begleitenden Gesang dazu die Hits vom Ballermann ab, anstatt sich wie mach andere Gäste mit Pyros und Raketen in Szene zu setzen.
Aus dem Hexenkessel Eintracht Stadion wurde ein Tollhaus, als sich im weiten Rund die Nachricht der 1:0-Führung der Sandhauser verbreitete. Aber knapp vorbei, links oder rechts daneben das runde Leder wollte nicht ein weiteres Mal im Kasten des KSC einschlagen. 1:1 in Sandhausen – selbst wenn da noch etwas hätte passieren können, vergingen die Minuten  
in Halbzeit 2 im Eintracht Stadion wie im Flug, nach jeder vergebenen Ecke wich die Hoffnung und hinten boten die Blau-Gelben den Badenern mehr als eine Einschusschance. Die Unterstützung von den Rängen, der Glaube an Liga 1, überdauerte die Spielzeit. „Wir waren den anderen in dieser Saison ein lästiger Gegner - das zeigen unsere 66 Punkte. Meine Mannschaft hat heute wieder eine unglaubliche Mentalität gezeigt. Es ist uns gelungen, die Mannschaft wieder aufzurichten und es war zu sehen, dass sie an sich und das noch Mögliche geglaubt haben.“  Trainer Torsten Lieberknecht sieht aber auch im VFL Wolfsburg den grossen Favoriten in der Relegation. 120 Millionen Saisonetat zu ca. 20 Mio – es wird ein Spiel – nein zwei Spiele geben David gegen Goliath. Aber 11 gute Einzelspieler ergeben noch keine gute Mannschaftsleistung. Und die Eintracht hat auch bedingungslos den 12. Mann im Rücken -  beim ‚Auswärtsspiel’ in Wolfsburg wie auch im Eintracht Stadion. Die Statistik, dass meist der Erstligist die Klasse gehalten hat, können die Löwen spätestens am Montagabend, 29.05. um 22.15 plus Nachspielzeit widerlegt haben. Eine ganze Region fiebert mit der Eintracht aus Braunschweig.  (AS)

Eintracht verliert 0:6 im Hexenkessel
Mutlos, kopflos und chancenlos auf der Bielefelder Alm

Wenn Eintracht Präsident Sebastian Ebel nach dem Abpfiff quer über den Platz als Erstes zur Eintracht Ersatzbank geht um den eigenen Torwart in die Arme zu nehmen und zu trösten, muss etwas Ausser-gewöhnliches passiert sein. Die Hände vor sein Gesicht geschlagen kauerte dort Jasmin Fejzic, der sechs Tore kassiert hatte – an allen nahezu schuldlos war und die Eintracht sogar noch vor einer noch höheren Niederlage bewahrt hatte.....

Füllkrug versetzt Eintracht den Derby K.O.
„Ich kann sagen, dass ich erhobenen Hauptes mit meiner Mannschaft zurück nach Braunschweig fahren kann. Meine Jungs waren sehr mutig und haben versucht, sich ebenbürtig zu zeigen.“ Gern hätte Eintracht Trainer Torsten Lieberknecht zumindest einen Punkt aus der Landeshauptstadt entführt.
Dass ausgerechnet nach einem ruhenden Ball – einem Eckball von Prib - Füllkrug den Blau-Gelben den K.O. im Derby versetzen konnte, ist besonders schmerzlich, denn in der laufenden Saison war es Eintrachts Stärke, Standards mit Glück und vor allem Geschick abzuwehren. Aber vier Blau-Gelbe wurden von dem Torschützen übersprungen, der wuchtig und unhaltbar für Jasmin Fejzic einköpfen konnte (32. Minute). Bis zu diesem Zeitpunkt war die Eintracht ebenbürtig und hatte durchaus ihre Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden, wie in der 19. Minute, als Valsvik eine Ecke von Mirko Boland nicht im Tor unterbringen kann, nachdem Tschauner daneben gegriffen hatte.

2:1-Auswärtssieg:
Eintracht Braunschweig hat in der Fremde drei wichtige Punkte eingefahren und bleibt am Spitzentrio der Liga dran. Nach einem 0:1-Rückstand bei Fortuna Düsseldorf drehten Christoffer Nyman und Onel Hernandez das Spiel zugunsten der Löwen-Elf.

Punkteteilung im Spitzenspiel gegen Stuttgart
Reichel trifft per Foulelfmeter

Es war angerichtet am späten Montagabend: Flutlicht, eine Choreografie in der Südkuve, 23.000 Besucher trotz TV-Liveübertragung und zwei Topteams der 2. Liga, die unbedingt einen Dreier einfahren wollten.

Der VFB Stuttgart als Tabellenführer war nach Braunschweig gereist, um sein Punktepolster zu Rang 2 weiter auszubauen, die Löwen wollten in die Aufstiegsränge zurück-kehren. Bereits in der 3. Minute war das Konzept von Trainer Lieberknecht über den Haufen geworfen, als Ken Reichel bei einem Rückpass auf Torhüter Fejzic der Ball versprang, Mané dazwischen sprinten konnte und dem Braunschweiger Keeper mit seinem Rechtsschuss keine Chance zum Abwehren liess. Mit der 1:0 Führung im Rücken lief der Ball bei den Schwaben, während die Eintracht den Schock verdauen musste und nur schwer ins Spiel fand. Mit dem frühen Pressen der Gäste kamen die Eintrachtspieler überhaupt nicht zurecht und leisteten sich viele Abspiel-fehler. Und so dauerte es gut 20 Minuten, ehe sich die Blau-Gelben gefährlich dem Tor des VFB näherten. In der 30. Minute verwehrte Schiedsrichter Brand aus Bamberg Hernandez einen Elfmeter, wohl auch, weil er sehr ungestüm abgehoben war. Nur 2 Minuten später der nächste Schock für die Löwen, als Torhüter Langerack einen Foulelfmeter von Mirko Boland parieren konnte. Zuck war von Insua gefoult worden. Aber die Eintracht war jetzt im Spiel, fing immer wieder Bälle der Schwaben ab und marschierte Richtung VFB-Tor. Nach einem Freistoss stiess der Stuttgarter Kaminski den nach vorne geeilten Valsvik im Strafraum weg - erneut Strafstoss und Gelb-Rot für den Stuttgarter, der bereits Gelb vorbelastet war. Kenn Reichelmachte in der 41. Minute seinen Fehler aus der Anfangsphase wieder gut und traf zum verdienten Ausgleich. Noch vor der Pause hatten Boland und Reichel weitere Möglichkeiten zur Führung, aber es blieb bis zum Seitenwechsel beim Remis. In der 2. Halbzeit dann Einbahnstrassen-Fussball in Richtung des VFB-Tores, aber mit Glück und Geschick war immer wieder ein rettendes VFB Bein den Schussversuchen der Braunschweiger im Weg. Eine Flut von Ecken segelte in den Strafraum der Gäste, aber die Abwehr der Gäste hielt dem Druck stand und konnte sich immer wieder befreien.
„Stuttgart hat auch in Unterzahl eine hohe Qualität und wir mussten aufpassen, dass wir nicht in einen Konter laufen", so Ken Reichel nach der Partie. Ein Reflex von Torhüter Langerack rettete in der 83. Minute die Stuttgarter, als Ofosu-Ayeh mit einem strammen Schuss fast noch getroffen hätte. Am Ende merkte man den Eintracht-Spielern an, dass die 90 Minuten auf dem regennassen Rasen viel Kraft gekostet hatten. Viel Ballbesitz, aber eine zwingende Torchance wollte in den letzten Minuten nicht mehr heraus springen. „Wir mussten uns von dem Schock des frühen Gegentores erholen und hatten danach viele Balleroberungen, weil die Stürmer besser angelaufen sind. Auch nach dem verschossenen Elfer mussten wir uns erholen. Danach hat die Mannschaft eine tolle Moral gezeigt. Ein Lob geht an Ken Reichel, dass er sich nach seinem Fehler zu Beginn dem zweiten Elfer stellt und ihn verwandelt. Wir sind mit dem Punkt zufrieden.“ Resümierte Trainer Lieberknecht die Partie. Die Eintracht bleibt nach dem Punktgewinn als Vierter in Lauerstellung, ein Zähler fehlt auf Platz 3, drei Punkte hat der Tabellenzweite Union Berlin mehr auf dem Konto.   (AS)

Ende der Durststrecke: Eintracht siegt 1:0 in Sandhausen
Mirko Boland sorgt für Goldenes Tor des Tages

Eintracht Braunschweig hat die Durststrecke von 5 sieglosen Spielen mit einem Dreier in Sandhausen beendet und bleibt im Aufstiegsrennen ein ernstzunehmender Kandidat, in der nächsten Saison wieder in Dortmund, bei Schalke 04 oder Bayern München antreten zu dürfen.

Für Correia und Omladic (beide nicht im Kader) und Biada (Ersatzbank) setzte Trainer Torsten Lieberknecht beim SV Sandhausen auf Mirko Boland, Zuck und Kumbela. Doch in den ersten Minuten war zunächst die Defensive der Löwen gefordert, Angriff um Angriff rollte auf das Tor von Torhüter Fejzic zu und den Braunschweigern gelang es kaum sich zu befreien. In der 11. Minute die erste Chance für die Blau-Gelben, doch Domi Kumbela wurde im letzten Moment gestört. Erst nach gut einer halben Stunde boten sich weitere gute Möglichkeiten, zuvor musste Fejzic sein ganzes Können aufbringen, um einen Rückstand zu verhindern. 0:0 zur Pause, ein Ergebnis das die Eintracht im Spiel liess trotz guter Chancen des SVS.
Nach etwa einer Stunde hatte das Team die Oberhand in der Partie im Stadion am Hardtwald, jedoch ohne einnetzen zu können. Und so fiel das entscheidende Tor nach einem Standart. Der Freistoss von Hernandez landete mit Sandhäuser Unterstutzung am Pfosten, den Abpraller nutzte Mirko Boland in der 71. Minute zum entscheidenden Treffer in dieser Partie. Den endgültigen Knock-Out hatten Ofosu-Ayeh und der eingewechselte Jan Hochscheidt auf dem Fuss, doch beide verpassten die Vorentscheidung, sodass es in den letzten Minuten noch einmal eng wurde, zum fünften Mal in Folge beim SV Sandhausen siegreich die Partie zu beenden. Doch mit Glück und Geschick und einem sicheren Rückhalt in Person von Torhüter Fejzic brachte die Eintracht das Ergebnis über die Zeit. Dass Torsten Lieberknecht Matuschyk für Moll in der 88. Minute aufs Spielfeld schickte, könnte schon ein Hinweis auf die Aufstellung für das nächste Heimspiel gegen den VFB Stuttgart gewesen sein, wo er auf Moll aufgrund der 7. Gelben Karte verzichten muss.

Da zeitgleich am Freitagabend auch Union Berlin sein Spiel mit 2:0 gegen 1860 München gewinnen konnte, bleiben die Löwen mit nunmehr 40 Punkten einen Punkt hinter den Hauptstädtern auf Platz 4 der Tabelle.(AS)

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Treffer von Ofosu-Ayeh reicht nicht zum Sieg

Nur 1:1 gegen Schlusslicht Erzgebirge Aue

"Bei mir herrscht gerade schon ein wenig Gefühlschaos. Das Spiel hat für uns und für mich super begonnen. Die Situation beim Elfer war natürlich absolut nicht gewollt. Insgesamt war das heute zu wenig von uns. Wir müssen nun weiterarbeiten und das Spiel abhaken.“ So Eintrachts Phil Ofosu-Ayeh nach dem 1:1 gegen Aue, der zum tragischen Helden der Zweitligapartie wurde.
Wie in Nürnberg begann die Braunschweiger Eintracht im Stile eines Spitzenteams und nutzte in der 10. Minute die erste Gelegenheit, um gegen den Tabellenletzten in Führung zu gehen. Eine scharfe flache Hereingabe von Ken Reichel konnte Ofosu-Ayeh aus kurzer Distanz am langen Pfosten einschieben. Gästetorwart Männel war chancenlos. Doch von Minute zu Minute wurden die Auer stärker, bekamen immer mehr Zugriff auf die Partie. Ein schnelles Spiel über die Flügel wie beim Führungstreffer blieb auf Seiten der Löwen Mangelware, unnötige Ballverluste spielten dem Team von Trainer Dotchev in die Karten.Für den in vielen Situationen blass bleibenden Omladic schickte Trainer Lieberknecht in der 2. Halbzeit Zuck aufs Feld, auch um über den Flügel mehr Druck auf die Abwehr der Sachsen auszuüben. Doch die ersten gefährlichen Situationen hatten die Gäste. Köpke und der eingewechselte Nazarov kamen zu Abschlüssen. Nach 56 Minuten fiel der Ausgleich und nahm Ofosu-Ayeh die Freude über sein erstes Zweitligator. Sein Handspiel im Strafraum ahndete der Berliner Schiedsrichter Koslowski mit Elfmeter und Gelber Karte. Nazarov schickte Eintracht Keeper Fezic in die falsche Ecke und es stand nicht einmal unverdient 1:1. Kumbela für Biada war die Reaktion von der Eintracht Bank auf den Treffer, doch Eintrachts Torschütze Nummer 1 blieb in diesem Spiel ohne Treffer. Fast 60% Ballbesitz für die Gäste, die wie die Eintracht auf den entscheidenden Treffer hofften. Chancen hüben wie drüben, doch am Ende blieb es beim leistungsgerechten 1:1. Ein gellendes Pfeifkonzert begleitete die Blau-Gelben in die Kabine.
Zum 5.Mal in Folge bleiben die Löwen sieglos, haben ihren komfortablen Vorsprung auf die Nichtaufstiegsplätze verspielt.
„Wir werden den Kopf oben lassen und weitermachen. Nach dem 1:0 hat sich die Mannschaft schwer getan, Zugriff auf das Spiel zu bekommen und zu kompliziert gedacht. Wenn man sich den Dreier vornimmt, dann ist man natürlich enttäuscht. Die Jungs sind genauso enttäuscht wie die Fans und das Trainer-Team.“ Trainer Torsten Lieberknecht nahm aber auch viele aufmunternde Worte war, hofft nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur beim nächsten Auftritt seiner Schützlinge am kommenden Freitag beim SV Sandhausen.(AS)

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01.Spieltag  2. Liga 2017/2018
VFL Bochum - St. Pauli 0:1
(0:0)
Darmstadt -  Greuther Fürth 1:0
(0:0)
Ingolstadt - Union Berlin 0:1
(0:0)
Arminia Bielefeld - Regensburg 2:1
(1:1)
1. FC Nürnberg - 1. FC Kaiserslautern 3:0
(2:0)
Holstein Kiel - SV Sandhausen 2:2
(0:2)
Heidenheim - Erzgebirge Aue abgebrochen -
Nachholtermin: Mittwoch 09.08.2017
-:-
(-:-)
Dynamo Dresden - MSV Duisburg 1:0
(0:0)
Fortuna Düsseldorf - EINTRACHT 2:2
(1:1)
02.Spieltag  2. Liga 2017/2018
Union Berlin - Holstein Kiel (Fr) 4:3
(3:3)
SV Sandhausen  - Ingolstadt 1:0
(0:0)
1.FC Kaiserslautern - Darmstadt 1:1
(1.0)
Duisburg - VFL Bochum (Sa) 1:1
(1:0)
 EINTRACHT - Heidenheim 2:0
(1:0)
Regensburg - 1.  FC Nürnberg (So) 0:1
(0:0)
Greuther Fürth - Arminia Bielefeld( 1:2
(0:2)
Erzgebirge Aue - Fortuna Düsseldorf 0:2
(0:1)
St. Pauli- Dynamo Dresden (Mo) -:-
(-:-)
 

Saison 2012/2013

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  Tabelle 2. Liga 2017/2018 Sp Tore Pkt
1 Holstein Kiel 17 +16 33
2 Fortuna Düsseldorf 16 +8 31
3 1. FC Nürnberg 16 +11 29
4 1. FC Union Berlin 16 9 26
5 Arminia Bielefeld 16 +4 25
6 FC Ingolstadt 16 +6 24
7 EINTRACHT 17 +4 22
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