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EINTRACHT NEWS+++Eintracht lässt die Chancen liegen: 0:1 Niederlage im Relegationsrückspiel+++
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Eintracht Braunschweig

Der komplette Hinrundenspielplan
von Eintracht Braunschweig 2016/2017

 

 


 

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Alle Spiele -  alle Tore der 2. Liga 2012/2013  im Überblick

 

Aktuelles Spiel
2. Liga 2017/2018
1.Spieltag
Montag, 31.07.2017 20.15 Uhr

  -
 - : - 
(-:-) 

Hinspiel: 0:1
 
 



 

Braunschweig feiert die Meister
Emotionelle Meisterfeier in der Stadthalle

Auf den Tag genau vor 50 Jahren wurde dem damaligen Kapitän Joachim Bäse von Eintracht Braunschweig die Meisterschale überreicht.
Am Morgen des 3. Juni 2017 trugen sich die Meisterspieler in das Goldene Buch der Stadt im Altstadtrathaus ein und zeigten vom Balkon noch einmal die Meisterschale, am Abend ehrte die Eintracht zusammen mit Fans und Persönlichkeiten der Stadt sowie dem aktuellen Team von Torsten Lieberknecht ihre 67er Meister mit einem emotionalen Programm in der Stadthalle sowie anschliessendem gemütlichen Beisammensein.
„Ihr habt uns in Braunschweig den größten Traum, den man im Fussball haben kann, erfüllt. Daher eignet ihr euch als Vorbilder. Als Fussballer, zu denen wir aufschauen dürfen. Eure Werte leben bis heute in Braunschweig und dem Fussball der Eintracht weiter – Freundschaft, Zusammenhalt, Einsatz und harte Arbeit. Wir gewinnen und verlieren mit Anstand. Wir stehen auf und kämpfen weiter.“ Die Worte von Präsident Sebastian Ebel an die Meister gingen ins Herz.
Gänsehautatmosphäre in Stadion-Lautstärke, Standing Ovations und ein tolles Musikprogramm werden diesen Abend bei allen Besuchern unvergessen machen.
Die Sky-Moderatorin Esther Sedlaczek führte charmant durch das fast zweistündige Programm. Ministerpräsident Stephan Weil als bekennender 96-Anhänger wurde zunächst mit einem Pfeifkonzert begrüsst, hatte aber schnell den Saal mit seinen Worten wieder gefangen. „Eintracht ist kein Schicki-Micki-Club!“ Er lobte die Weltklasse Atmosphäre beim Relegationsrückspiel im Eintracht Stadion, betonte den Gewinn der Meisterschaft für eine ganze Region und als er sich mit den Worten: „Wir sehen uns wieder bei der Aufstiegsfeier!“ verabschiedete, wollte der Applaus nicht mehr enden. „Sie haben der Stadt den Stolz wiedergegeben und den Glauben daran, dass man etwas schaffen kann – und das hält bis heute.“ Auch OB Markurths Worte für die Meisterspieler wurden vom donnernden Applaus begleitet. „Eintracht passt zu der Stadt.“ Fangesänge, unzählige Schals bei dem Titel  
‚You’ll never Walk Alone’ und dem Höhepunkt mit den Spielern von 1967 auf der Bühne, die von den Einlaufkindern mit Blumen bedacht wurden und noch einmal stolz die Meisterschale präsentierten sowie dem aktuellen Kader der Eintracht dürfte auch bei den Aktiven den Wunsch nach etwas wahrscheinlich Einmaligem in der Karriere geweckt haben.  „Ich habe mir in meiner Karriere den Traum erfüllt, Deutscher Meister zu werden. Aber das Allerschönste daran ist, dass ich es mit dem richtigen Verein geworden bin!“ Die Worte von Ex-Nationalspieler Horst Wolter trafen am Ende noch einmal mitten in das Herz der Eintrachtfamilie.

Für 3 Minuten alles wieder selbst in der Hand
Nun am Donnerstag und Montag in der Relegation gegen Wolfsburg

An das Unmögliche zu glauben und für das Machbare daraus die Schlüsse zu ziehen – das Trainerteam um Torsten Lieberknecht/ Scholtisyk war vor dem letzten Saisonspiel  gegen den KSC nicht zu beneiden, den richtigen Kader zu benennen. Spieler schonen für eine mögliche Relegation oder offensiv alles zu versuchen, um den grossen Traum selbst zu verwirklichen, falls im Fernduell Hannover in Sandhausen passen sollte – die Eintracht wollte alles dafür tun, aus eigener Kraft wenn dann machbar die Sensation zu schaffen und lief mit Biada, Kumbela, Nyman und Abdullahi mit allen Stürmern auf, um die Schmach von Bielefeld vergessen zu machen.
„Ich hatte leicht Pippi in den Augen, als ich die Choreographie und auf dem Weg zum Stadion das Herzblut der Fans gesehen habe. Ich liebe diesen Verein und die Liebe war heute auch im Stadion von Allen zu spüren. Es ist unfassbar, wie man einen Verein so lieben kann.“  50 Jahre nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft liessen die Fans noch einmal die Helden von damals hoch leben und als nach zwei Spielminuten Domi Kumbela zum 1:0 einköpfte, schien die Sensation machbar. Ein eigener hoher Sieg und eine Niederlage der Roten waren Voraussetzung und der Grundstein schien gelegt. Doch dann erwies sich der KSC als ein ernst zu nehmender Gegner. Die Löwen fast nur im Vorwärtsgang dafür hinten angreifbar, kassierten nach 15 Minuten nach einem Standart den Ausgleich. Aber schon zwanzig Minuten später schien alles repariert, als Biada im Nachschuss zur 2:1 Führung einschiessen konnte. Eintracht weiter mit viel Risiko, aber hinten angreifbar – mehrmals ging ein Raunen durchs Stadion, weil die KSC-Stürmer kein Zielwasser getrunken hatten oder am wieder gut aufgelegten Keeper Fejzic scheiterten. Die KSC-Fans brannten derzeit in der Nordkurve mit einem Soundbluster und dem begleitenden Gesang dazu die Hits vom Ballermann ab, anstatt sich wie mach andere Gäste mit Pyros und Raketen in Szene zu setzen.
Aus dem Hexenkessel Eintracht Stadion wurde ein Tollhaus, als sich im weiten Rund die Nachricht der 1:0-Führung der Sandhauser verbreitete. Aber knapp vorbei, links oder rechts daneben das runde Leder wollte nicht ein weiteres Mal im Kasten des KSC einschlagen. 1:1 in Sandhausen – selbst wenn da noch etwas hätte passieren können, vergingen die Minuten  
in Halbzeit 2 im Eintracht Stadion wie im Flug, nach jeder vergebenen Ecke wich die Hoffnung und hinten boten die Blau-Gelben den Badenern mehr als eine Einschusschance. Die Unterstützung von den Rängen, der Glaube an Liga 1, überdauerte die Spielzeit. „Wir waren den anderen in dieser Saison ein lästiger Gegner - das zeigen unsere 66 Punkte. Meine Mannschaft hat heute wieder eine unglaubliche Mentalität gezeigt. Es ist uns gelungen, die Mannschaft wieder aufzurichten und es war zu sehen, dass sie an sich und das noch Mögliche geglaubt haben.“  Trainer Torsten Lieberknecht sieht aber auch im VFL Wolfsburg den grossen Favoriten in der Relegation. 120 Millionen Saisonetat zu ca. 20 Mio – es wird ein Spiel – nein zwei Spiele geben David gegen Goliath. Aber 11 gute Einzelspieler ergeben noch keine gute Mannschaftsleistung. Und die Eintracht hat auch bedingungslos den 12. Mann im Rücken -  beim ‚Auswärtsspiel’ in Wolfsburg wie auch im Eintracht Stadion. Die Statistik, dass meist der Erstligist die Klasse gehalten hat, können die Löwen spätestens am Montagabend, 29.05. um 22.15 plus Nachspielzeit widerlegt haben. Eine ganze Region fiebert mit der Eintracht aus Braunschweig.  (AS)

Eintracht verliert 0:6 im Hexenkessel
Mutlos, kopflos und chancenlos auf der Bielefelder Alm

Wenn Eintracht Präsident Sebastian Ebel nach dem Abpfiff quer über den Platz als Erstes zur Eintracht Ersatzbank geht um den eigenen Torwart in die Arme zu nehmen und zu trösten, muss etwas Ausser-gewöhnliches passiert sein. Die Hände vor sein Gesicht geschlagen kauerte dort Jasmin Fejzic, der sechs Tore kassiert hatte – an allen nahezu schuldlos war und die Eintracht sogar noch vor einer noch höheren Niederlage bewahrt hatte.....

>>>Spielbericht und Fotos vom Desaster in Bielefeld>>  
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Füllkrug versetzt Eintracht den Derby K.O.
„Ich kann sagen, dass ich erhobenen Hauptes mit meiner Mannschaft zurück nach Braunschweig fahren kann. Meine Jungs waren sehr mutig und haben versucht, sich ebenbürtig zu zeigen.“ Gern hätte Eintracht Trainer Torsten Lieberknecht zumindest einen Punkt aus der Landeshauptstadt entführt.
Dass ausgerechnet nach einem ruhenden Ball – einem Eckball von Prib - Füllkrug den Blau-Gelben den K.O. im Derby versetzen konnte, ist besonders schmerzlich, denn in der laufenden Saison war es Eintrachts Stärke, Standards mit Glück und vor allem Geschick abzuwehren. Aber vier Blau-Gelbe wurden von dem Torschützen übersprungen, der wuchtig und unhaltbar für Jasmin Fejzic einköpfen konnte (32. Minute). Bis zu diesem Zeitpunkt war die Eintracht ebenbürtig und hatte durchaus ihre Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden, wie in der 19. Minute, als Valsvik eine Ecke von Mirko Boland nicht im Tor unterbringen kann, nachdem Tschauner daneben gegriffen hatte.
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2:1-Auswärtssieg:
Eintracht Braunschweig hat in der Fremde drei wichtige Punkte eingefahren und bleibt am Spitzentrio der Liga dran. Nach einem 0:1-Rückstand bei Fortuna Düsseldorf drehten Christoffer Nyman und Onel Hernandez das Spiel zugunsten der Löwen-Elf.
 
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Punkteteilung im Spitzenspiel gegen Stuttgart
Reichel trifft per Foulelfmeter

Es war angerichtet am späten Montagabend: Flutlicht, eine Choreografie in der Südkuve, 23.000 Besucher trotz TV-Liveübertragung und zwei Topteams der 2. Liga, die unbedingt einen Dreier einfahren wollten.

Der VFB Stuttgart als Tabellenführer war nach Braunschweig gereist, um sein Punktepolster zu Rang 2 weiter auszubauen, die Löwen wollten in die Aufstiegsränge zurück-kehren. Bereits in der 3. Minute war das Konzept von Trainer Lieberknecht über den Haufen geworfen, als Ken Reichel bei einem Rückpass auf Torhüter Fejzic der Ball versprang, Mané dazwischen sprinten konnte und dem Braunschweiger Keeper mit seinem Rechtsschuss keine Chance zum Abwehren liess. Mit der 1:0 Führung im Rücken lief der Ball bei den Schwaben, während die Eintracht den Schock verdauen musste und nur schwer ins Spiel fand. Mit dem frühen Pressen der Gäste kamen die Eintrachtspieler überhaupt nicht zurecht und leisteten sich viele Abspiel-fehler. Und so dauerte es gut 20 Minuten, ehe sich die Blau-Gelben gefährlich dem Tor des VFB näherten. In der 30. Minute verwehrte Schiedsrichter Brand aus Bamberg Hernandez einen Elfmeter, wohl auch, weil er sehr ungestüm abgehoben war. Nur 2 Minuten später der nächste Schock für die Löwen, als Torhüter Langerack einen Foulelfmeter von Mirko Boland parieren konnte. Zuck war von Insua gefoult worden. Aber die Eintracht war jetzt im Spiel, fing immer wieder Bälle der Schwaben ab und marschierte Richtung VFB-Tor. Nach einem Freistoss stiess der Stuttgarter Kaminski den nach vorne geeilten Valsvik im Strafraum weg - erneut Strafstoss und Gelb-Rot für den Stuttgarter, der bereits Gelb vorbelastet war. Kenn Reichelmachte in der 41. Minute seinen Fehler aus der Anfangsphase wieder gut und traf zum verdienten Ausgleich. Noch vor der Pause hatten Boland und Reichel weitere Möglichkeiten zur Führung, aber es blieb bis zum Seitenwechsel beim Remis. In der 2. Halbzeit dann Einbahnstrassen-Fussball in Richtung des VFB-Tores, aber mit Glück und Geschick war immer wieder ein rettendes VFB Bein den Schussversuchen der Braunschweiger im Weg. Eine Flut von Ecken segelte in den Strafraum der Gäste, aber die Abwehr der Gäste hielt dem Druck stand und konnte sich immer wieder befreien.
„Stuttgart hat auch in Unterzahl eine hohe Qualität und wir mussten aufpassen, dass wir nicht in einen Konter laufen", so Ken Reichel nach der Partie. Ein Reflex von Torhüter Langerack rettete in der 83. Minute die Stuttgarter, als Ofosu-Ayeh mit einem strammen Schuss fast noch getroffen hätte. Am Ende merkte man den Eintracht-Spielern an, dass die 90 Minuten auf dem regennassen Rasen viel Kraft gekostet hatten. Viel Ballbesitz, aber eine zwingende Torchance wollte in den letzten Minuten nicht mehr heraus springen. „Wir mussten uns von dem Schock des frühen Gegentores erholen und hatten danach viele Balleroberungen, weil die Stürmer besser angelaufen sind. Auch nach dem verschossenen Elfer mussten wir uns erholen. Danach hat die Mannschaft eine tolle Moral gezeigt. Ein Lob geht an Ken Reichel, dass er sich nach seinem Fehler zu Beginn dem zweiten Elfer stellt und ihn verwandelt. Wir sind mit dem Punkt zufrieden.“ Resümierte Trainer Lieberknecht die Partie. Die Eintracht bleibt nach dem Punktgewinn als Vierter in Lauerstellung, ein Zähler fehlt auf Platz 3, drei Punkte hat der Tabellenzweite Union Berlin mehr auf dem Konto.   (AS)

Ende der Durststrecke: Eintracht siegt 1:0 in Sandhausen
Mirko Boland sorgt für Goldenes Tor des Tages

Eintracht Braunschweig hat die Durststrecke von 5 sieglosen Spielen mit einem Dreier in Sandhausen beendet und bleibt im Aufstiegsrennen ein ernstzunehmender Kandidat, in der nächsten Saison wieder in Dortmund, bei Schalke 04 oder Bayern München antreten zu dürfen.

Für Correia und Omladic (beide nicht im Kader) und Biada (Ersatzbank) setzte Trainer Torsten Lieberknecht beim SV Sandhausen auf Mirko Boland, Zuck und Kumbela. Doch in den ersten Minuten war zunächst die Defensive der Löwen gefordert, Angriff um Angriff rollte auf das Tor von Torhüter Fejzic zu und den Braunschweigern gelang es kaum sich zu befreien. In der 11. Minute die erste Chance für die Blau-Gelben, doch Domi Kumbela wurde im letzten Moment gestört. Erst nach gut einer halben Stunde boten sich weitere gute Möglichkeiten, zuvor musste Fejzic sein ganzes Können aufbringen, um einen Rückstand zu verhindern. 0:0 zur Pause, ein Ergebnis das die Eintracht im Spiel liess trotz guter Chancen des SVS.
Nach etwa einer Stunde hatte das Team die Oberhand in der Partie im Stadion am Hardtwald, jedoch ohne einnetzen zu können. Und so fiel das entscheidende Tor nach einem Standart. Der Freistoss von Hernandez landete mit Sandhäuser Unterstutzung am Pfosten, den Abpraller nutzte Mirko Boland in der 71. Minute zum entscheidenden Treffer in dieser Partie. Den endgültigen Knock-Out hatten Ofosu-Ayeh und der eingewechselte Jan Hochscheidt auf dem Fuss, doch beide verpassten die Vorentscheidung, sodass es in den letzten Minuten noch einmal eng wurde, zum fünften Mal in Folge beim SV Sandhausen siegreich die Partie zu beenden. Doch mit Glück und Geschick und einem sicheren Rückhalt in Person von Torhüter Fejzic brachte die Eintracht das Ergebnis über die Zeit. Dass Torsten Lieberknecht Matuschyk für Moll in der 88. Minute aufs Spielfeld schickte, könnte schon ein Hinweis auf die Aufstellung für das nächste Heimspiel gegen den VFB Stuttgart gewesen sein, wo er auf Moll aufgrund der 7. Gelben Karte verzichten muss.

Da zeitgleich am Freitagabend auch Union Berlin sein Spiel mit 2:0 gegen 1860 München gewinnen konnte, bleiben die Löwen mit nunmehr 40 Punkten einen Punkt hinter den Hauptstädtern auf Platz 4 der Tabelle.(AS)

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Treffer von Ofosu-Ayeh reicht nicht zum Sieg

Nur 1:1 gegen Schlusslicht Erzgebirge Aue

"Bei mir herrscht gerade schon ein wenig Gefühlschaos. Das Spiel hat für uns und für mich super begonnen. Die Situation beim Elfer war natürlich absolut nicht gewollt. Insgesamt war das heute zu wenig von uns. Wir müssen nun weiterarbeiten und das Spiel abhaken.“ So Eintrachts Phil Ofosu-Ayeh nach dem 1:1 gegen Aue, der zum tragischen Helden der Zweitligapartie wurde.
Wie in Nürnberg begann die Braunschweiger Eintracht im Stile eines Spitzenteams und nutzte in der 10. Minute die erste Gelegenheit, um gegen den Tabellenletzten in Führung zu gehen. Eine scharfe flache Hereingabe von Ken Reichel konnte Ofosu-Ayeh aus kurzer Distanz am langen Pfosten einschieben. Gästetorwart Männel war chancenlos. Doch von Minute zu Minute wurden die Auer stärker, bekamen immer mehr Zugriff auf die Partie. Ein schnelles Spiel über die Flügel wie beim Führungstreffer blieb auf Seiten der Löwen Mangelware, unnötige Ballverluste spielten dem Team von Trainer Dotchev in die Karten.Für den in vielen Situationen blass bleibenden Omladic schickte Trainer Lieberknecht in der 2. Halbzeit Zuck aufs Feld, auch um über den Flügel mehr Druck auf die Abwehr der Sachsen auszuüben. Doch die ersten gefährlichen Situationen hatten die Gäste. Köpke und der eingewechselte Nazarov kamen zu Abschlüssen. Nach 56 Minuten fiel der Ausgleich und nahm Ofosu-Ayeh die Freude über sein erstes Zweitligator. Sein Handspiel im Strafraum ahndete der Berliner Schiedsrichter Koslowski mit Elfmeter und Gelber Karte. Nazarov schickte Eintracht Keeper Fezic in die falsche Ecke und es stand nicht einmal unverdient 1:1. Kumbela für Biada war die Reaktion von der Eintracht Bank auf den Treffer, doch Eintrachts Torschütze Nummer 1 blieb in diesem Spiel ohne Treffer. Fast 60% Ballbesitz für die Gäste, die wie die Eintracht auf den entscheidenden Treffer hofften. Chancen hüben wie drüben, doch am Ende blieb es beim leistungsgerechten 1:1. Ein gellendes Pfeifkonzert begleitete die Blau-Gelben in die Kabine.
Zum 5.Mal in Folge bleiben die Löwen sieglos, haben ihren komfortablen Vorsprung auf die Nichtaufstiegsplätze verspielt.
„Wir werden den Kopf oben lassen und weitermachen. Nach dem 1:0 hat sich die Mannschaft schwer getan, Zugriff auf das Spiel zu bekommen und zu kompliziert gedacht. Wenn man sich den Dreier vornimmt, dann ist man natürlich enttäuscht. Die Jungs sind genauso enttäuscht wie die Fans und das Trainer-Team.“ Trainer Torsten Lieberknecht nahm aber auch viele aufmunternde Worte war, hofft nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur beim nächsten Auftritt seiner Schützlinge am kommenden Freitag beim SV Sandhausen.(AS)

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"Am Ende kackt die Ente!"
Köln Trainer Holger Stanislawski auf den Kampf um Platz 3 in der Tabelle angesprochen.

"Huntelaar, Farfán und Fuchs konnten nicht. Aber es gab mehrere Spieler, die konnten. Leider standen die auf dem Platz!"
Schalkes Trainer Huub Stevens nach der Niederlage beim Letzten Freiburg.

Euro!"
Schalkes Manager Horst Heldt auf die Frage, ob er das Vertragsangebot für Raúl in Deutsch, Französisch oder Englisch verfasst habe.

"Wenn der Schnee schmilzt, sieht man, wo die Kacke liegt!"
Poetische Weisheit von Rudi Assauer."In

"Das ist eine so gravierende Fehlentscheidung - Da kieg ich das Kotzen, da krieg ich die Krätze."
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"In der zweiten Halbzeit haben alle versagt! Von denen, die auf dem Platz standen, bis hin zum Busfahrer."
Schalkes Manager Horst Heldt nach dem 2:2 in Düsseldorf, wo die Mannschaft eine 2:0 Pausenführung verspielte.


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25.Spieltag  2. Liga 2016/2017
Arminia Bielefeld - 1. FC Kaiserslautern 2:0
(0:0)
EINTRACHT - Heidenheim 3:2
(2:1)
1860 München - Würzburger Kickers 2:1
(0:0)
St. Pauli - Hannover 96 (Sa) 0:0
 
Greuther Fürth - VFB Stuttgart 1:0
(1:0)
Karlsruher SC -  Fortuna Düsseldorf (So) 0:3
(0:2)
VFL Bochum - Erzgebirge Aue 1:1
(0:1)
Dynamo Dresden - SV Sandhausen 2:0
(1:0)
Union Berlin - 1. FC Nürnberg (Mo)       1:0
(0:0)
26.Spieltag  2. Liga 2016/2017
1. FC Nürnberg - Karlsruher SC (Fr) -:-
(-:-)
Fortuna Düsseldorf - 1860 München -:-
(-:-)
Erzgebirge Aue - St. Pauli -:-
(-:-)
Hannover 96 - Union Berlin (Sa)   -:-
(-:-)
SV Sandhausen   - VFL Bochum -:-
(-:-)
Würzburger Kickers - Arminia Bielefeld -:-
(-:-)
1.FC Kaiserslautern EINTRACHT  (So) -:-
(-:-)
VFB Stuttgart - Dynamo Dresden -:-
(-:-)
Heidenheim - Greuther Fürth -:-
(-:-)
 

Saison 2012/2013

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  Tabelle 2. Liga 2016/2017 Sp Tore Pkt
1 VFB Stuttgart 34 +26 69
2 Hannover 96 34 +19 67
3 EINTRACHT 34 +14 66
4 1.FC Union Berlin 34 +12 60
5 Dynamo Dresden 34 +7 50
6 1.Fc Heidenheim 34 +4 46
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